Spitzensport und Spitzensportförderung

In den Grundpositionen des DPSK ist unter Punkt 10 Folgendes aufgeführt:

Das Deutsche Polizeisportkuratorium begrüßt Konzepte zur Förderung des Spitzensports, mit denen die Länder und der Bund durch eine berufliche Perspektive für Spitzensportlerinnen und -sportler eine Grundlage für sportliche Höchstleistungen schaffen.

In den Erläuterungen zu den Grundpositionen geht man dazu näher ein:

10. Förderung des Spitzensports - Mission Edelmetall

Bei der Förderung des Spitzensports geht es in erster Linie darum, dass deutsche Athletinnen und Athleten bei internationalen Meisterschaften und Olympischen Spielen Top-Platzierungen belegen und damit auch auf besondere Weise Deutschland und ihr Bundesland repräsentieren.

Spitzensportlerinnen und -sportler im Kader oder einem vergleichbaren Status betreiben ihren Sport in der Regel in einem Lebensalter, in dem sich auch die Frage nach der beruflichen Zukunft stellt. Ohne die Förderung des Spitzensports sind Höchstleistungen, die einem internationalen Vergleich standhalten, kaum erreichbar. Staat und Gesellschaft stehen deshalb in einer besonderen Verantwortung. Die Förderung des Spitzensports ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Der Polizeiberuf eignet sich zur Integration in vorhandene und zukünftige Programme der Förderung des Spitzensports mit denen die Länder und der Bund mit einer weiteren beruflichen Perspektive für Spitzensportlerinnen und -sportler die Grundlage für sportliche Höchstleistungen schaffen.

 


 

Der Umfang und die Rahmenbedingungen sind in jedem Bundesland bzw. beim Bund unterschiedlich geregelt.

Nähere Informationen dazu finden Sie ggf. auf den jeweiligen Webportalen bzw den hier angebotenen Links:

BUND | BAYERN | BRANDENBURG | HESSEN | RHEINLAND-PFALZ | THÜRINGEN | BADEN-WÜRTTEMBERG | NIEDERSACHSEN | SAARLAND | SACHSEN-ANHALT | SACHSEN