Polizeisportlerehrung 2026 in Hamburg

Am Donnerstagabend, den 16. April 2026, fand im Empire Riverside Hotel Hamburg die diesjährige Polizeisportlerehrung des Deutschen Polizeisportkuratoriums statt. In feierlicher Atmosphäre begrüßte der Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, Andy Grote, die geladenen Gäste und würdigte die herausragenden Leistungen von Polizeisportlerinnen und -sportlern, die im vergangenen Jahr national und international Titel errangen.

Aus insgesamt über 260 Nominierungen standen zwölf Einzelsportlerinnen und -sportler sowie eine Mannschaft im Mittelpunkt der Ehrung. In den Kategorien „mit Förderung“ – also für den Sport freigestellt – sowie „ohne Förderung“, bei denen sportliche Höchstleistungen parallel zum Polizeiberuf erbracht werden, wurden jeweils drei Sportlerinnen und drei Sportler ausgezeichnet.

Der Vorsitzende des DPSK, Andreas Sarter, bedankte sich bei dem Organisationsteam der Hamburger Polizei und hob die Wichtigkeit des Polizei- und Wettkampfsports hervor, der Zusammenhalt und Gemeinschaft fördert und für körperliche und mentale Fitness in der Polizei unerlässlich ist.  

Frauen ohne Förderung:

  1. Platz: Lisa Brömmel – Radsport
  2. Platz: Alina Flehmer – Ju-Jutsu
  3. Platz: Leonie Mathe – Schwimmen


Männer ohne Förderung:

  1. Platz: Hannes Namberger – Trail- und Ultralauf
  2. Platz: Peter Lohmann – Triathlon
  3. Platz: Raphael Steinbacher – Kampfsport


Frauen mit Förderung:

  1. Platz: Ramona Hofmeister – Snowboard Race
  2. Platz: Jessica Degenhardt – Rennrodeln
  3. Platz: Daniela Maier – Skicross


Männer mit Förderung:

  1. Platz: Francesco Friedrich – Bob
  2. Platz: Fabian Meyer – Ju-Jutsu
  3. Platz: Felix Loch – Rennrodeln

Als beste Mannschaft wurde die Frauenfußballmannschaft ausgezeichnet. Die Ehrung für die beste Gesamtleistung ging an den Bobpiloten und mehrfachen Olympiasieger Francesco Friedrich.

Die Polizeisportlerehrung ist das Highlight zum Abschluss des Sportjahres – und bot einmal mehr einen festlichen Rahmen, um das Engagement und die außergewöhnlichen Leistungen der Athletinnen und Athleten eindrucksvoll zu würdigen.