Nach sechsjähriger Unterbrechung fand vom 07. – 10.11.2019 wieder eine Sportkonferenz der USPE in Turin, Italien, statt. Vor ca. 60 Teilnehmerinnen und -teilnehmern aus zahlreichen europäischen Ländern und der Polizeien Europas, darunter auch der Vorsitzende des DPSK, Ralf Flohr, und Elena Menger (DPSK-Geschäftsstelle), eröffnete der Präsident der USPE, Luc Smeyers, die hervorragend organsierte Veranstaltung.



Am zweiten Wettkampftag zeigte sich Baden-Württemberg von seiner regnerischen und bewölkten Seite, was der Motivation und dem Kampfgeist der zu den 13. deutschen Polizeimeisterschaften im Ju-Jutsu angetretenen Sportlerinnen und Sportler jedoch keinen Abbruch tat. In den Disziplinen „Fighting“ und „Ne Waza“ traten 160 Teilnehmer in 311 Begegnungen an



Das deutsche Team gewinnt Bronze

Das Finale gewinnt erwartungsgemäß Russland
mit einem 3:1 Sieg gegen den Gastgeber Tschechien.
Deutschland gewinnt 3:0 gegen Griechenland und
holt hochverdient Bronze


Im sonnigen Baden-Baden fand sich am 16. Oktober die deutsche Ju-Jutsu-Elite zu den 13. deutschen Polizeimeisterschaften ein. Die feierliche Eröffnung der Meisterschaften erfolgte durch den Polizeisportbeauftragten des Landes Baden-Württemberg, Herrn Papcke. In 170 Kämpfen standen sich 104 Athletinnen und Ahtleten aus 14 Bundesländern und dem Bund bereits am ersten Tag gegenüber . Zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Polizeimeisterschaften werden nicht nur in der Disziplin „Fighting“ sondern auch in der Disziplin „Ne Waza“ Medaillen vergeben.



Die dreifache Polizeisportlerin des Jahres, neunfache Weltmeisterin und vierfache Olympiasiegerin im Rennrodeln, Natalie Geisenberger, wird im kommenden Winter nicht an den Weltcups und den Weltmeisterschaften teilnehmen.

Im April des kommenden Jahres erwartet die 31-jährige Polizeihauptmeisterin aus Miesbach ihr erstes Kind.

Unterkategorien

Europäische und Deutsche Polizeimeisterschaften, sowie Bundesoffene Wettbewerbe