Nach sechsjähriger Unterbrechung fand vom 07. – 10.11.2019 wieder eine Sportkonferenz der USPE in Turin, Italien, statt. Vor ca. 60 Teilnehmerinnen und -teilnehmern aus zahlreichen europäischen Ländern und der Polizeien Europas, darunter auch der Vorsitzende des DPSK, Ralf Flohr, und Elena Menger (DPSK-Geschäftsstelle), eröffnete der Präsident der USPE, Luc Smeyers, die hervorragend organsierte Veranstaltung.







Unter dem Motto „Fit for Duty – Fit for Life“ stand das Gesundheitsmanagement für Polizeibeamtinnen und -beamte im Mittelpunkt der Konferenz. Vorträge über Wohlbefinden in der polizeilichen Arbeit Großbritanniens, Gesundheitszugewinn durch Sport in der Polizei Frankreichs, die Verbesserung der Gesundheit belgischer Polizeibeamtinnen und -beamte oder die besondere Verantwortung von Führungskräften für die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befanden sich ebenso auf der Tagesordnung wie die Erforschung neuer Wege in der Öffentlichkeitsarbeit der USPE oder optional angebotene (und schweißtreibende) Fitnesstrainings unter der kompetenten Leitung von Stefanie Radenovic (USPE-Geschäftsstelle).





Besonders im Fokus standen zudem vier Workshops zum Schwerpunktthema „Gesundheitsmanagement in der Polizei“ sowie eine Untersuchung der griechischen Polizei über beeinflussende Faktoren, die die Teilnahme von Polizeibediensteten am Sport begünstigen. Mit einem Einblick über die Philosophie des Judosports („Judo is more than sport“) und dem Credo über die besondere Geeignetheit von Judo für den Polizeiberuf sowie einer praktischen Übungseinlage durch den Fachwart des DPSK für Judo und Ju Jutsu, Johannes Daxbacher, wurde das vielseitige Programm abgerundet. Nähere Informationen zu dieser gelungenen Sportkonferenz ist der Website der USPE zu entnehmen.

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Massimo Re (rechts),Vizepräsident des italienischen Polizeisportverbandes (ASPMI), überreicht Johannes Daxbacher ein Buchpräsent