Die letzten Teilnehmer für die Endrunde in Hamburg stehen fest. Bei den Frauen konnten sich die Mannschaften von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg, bei den Männern die Mannschaften von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Sachsen-Anhalt durchsetzen.




In der Gruppe 1 konnte sich jeweils die Mannschaft von Nordrhein-Westfalen durchsetzen.
Bei den Frauen vor Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz und bei den Männern vor Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.


Frauen:

NW - RP 3:0 (25:17, 25:8, 25:8)

RP - SH 2:3 (21:25, 25:13, 25:21, 21:25, 6:15)

NW - SH 3:0 (25:9, 25:20, 25:10)


Männer:

NW - SH 3:0 (25:17, 25:18, 25:21)

NW - RP 3:0 (25:21, 29:27, 25:20)

RP - SH 3:1 (13:25, 25:22, 25:19, 25:20)




Auch in der Gruppe 3 konnten sich die Mannschaften von einem Bundesland durchsetzen. Hier gewannen die Teams von Hessen.

Bei den Frauen vor Brandenburg und der Bundespolizei und bei den Männern vor der Bundespolizei und Brandenburg.







Teilnehmer der Vorrundengruppe 5 waren die Auswahlteams aus Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.

Für die Endrunde der DPM Volleyball in Hamburg qualifizierten sich die Frauen aus Baden-Württemberg und die Männer aus Sachsen-Anhalt.

Frauen:

Im ersten Spiel gegen Baden-Württemberg unterlagen die Frauen aus Sachsen-Anhalt mit 0:3 Spielsätzen. Die sportliche Dominanz der Frauen aus Baden-Württemberg zeigte sich auch gegen Mecklenburg-Vorpommern. Mit einem nie gefährdeten 3:0 qualifizierten sich die Frauen aus Baden-Württemberg als Erstplatzierte für die Endrunde.

Im zweiten Spiel war die Landesauswahl aus Sachsen-Anhalt gegen Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls mit 0:3 unterlegen.






Männer:

Die Auslosung der Spielansetzungen ergab, dass die Männerauswahl aus Sachsen-Anhalt im ersten Spiel auf Baden-Württemberg treffen würde. Mit guten Annahmen und sehr variablen, druckvollen Angriffsschlägen konnte das sachsen-anhaltische Team um Trainer Hendrik Oelze die ersten zwei Sätze mit 25:23 und 25:17 für sich entscheiden. Doch Baden-Württemberg kämpfte sich zurück und gewann den dritten Satz mit 25:20. Im 4. Satz überzeugte die Auswahl aus Sachsen-Anhalt mit druckvollen Angriffen und gewann mit 25:18 und somit den ersten Gesamtsieg.

Zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg wurde es anschließend spannend. Die ersten zwei Sätze gewannen die Spieler aus Baden-Württemberg deutlich mit 25:20 und 25:19. Doch Mecklenburg-Vorpommern kämpfte sich im dritten Satz mit einem knappen 26:24 zurück. Jetzt waren die Männer aus dem Norden am Drücker, gewannen die nächsten beiden Sätze und damit auch das Spiel mit einem Gesamtsieg von 3:2 Spielsätzen. Im letzten Spiel der Vorrunde trafen somit Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt aufeinander. Immer wieder überzeugte das Team aus Sachsen-Anhalt durch mannschaftliche Geschlossenheit, spielerische Feinheiten und kompakte Angriffszüge und gewann mit 3:0 Sätzen.