Das Spiel des „Kleinen Finales“ um Platz 3 entscheidet Niedersachsen für sich. Sie schlagen Schleswig-Holstein mit 27:21.

In einem Spiel, bei dem es zur Halbzeit 9:8 stand, setzte sich die Mannschaft aus Niedersachsen in der zweiten Hälfte durch.










Das erste Tor fällt erst nach mehr als fünf Minuten. Erzielt wird es von den Niedersächsinnen. Durch viele ausgelassene Chancen und Ballverluste auf beiden Seiten stand es nach den ersten zehn Minuten nur 2:1.
Nachdem Maria Ranft eine weitere Chance für Schleswig-Holstein nicht nutzen konnte, kam es zur ersten Auszeit nach 13 Minuten. Die Ansprache half und im nächsten Spielzug gelang der Ausgleich zum 2:2. Beim Spielstand von 4:2 in der 16. Minute kam es zu einer Zeitstrafe und einem Siebenmeter gegen Niedersachsen, den Imke Lüber-Seidel zum 4:3 verwandelte. Die anschließende Überzahl konnte von den Spielerinnen aus Schleswig-Holstein jedoch nicht genutzt werden.
In die Halbzeit ging man beim Spielstand mit 9:8.



Die Mannschaft aus Niedersachsen kam bissig aus der Kabine und erzielte 4 Tore in Folge.Die Spielerinnen gingen konzentriert zur Sache und boten Schleswig-Holstein im Angriff keine Möglichkeiten.
In der 35 Minute nahm man dann eine Auszeit beim Spielstand von 14:6. Schleswig-Holstein gelang in dieser Phase nicht mehr so viel. Niedersachsen spielte seine Bälle konsequent nach vorne und nach 40 Minuten führte man 18:11. Bis zu einer weiteren Auszeit von Schleswig-Holstein in der 49. Minute hatte sich Niedersachsen mit 24:14 absetzen können.
Bei dem Spielstand von 24:18 in der 54. Minute nahmen dann die Niedersächsinnen ihre Auszeit. In der verbleibenden Zeit ließ man sich den Sieg nicht mehr nehmen und gewann am Ende auch verdient mit 27:21. Damit wird Niedersachsen 3. und holt sich die Bronzemedaille. Schleswig-Holstein erreichte einen guten 4. Platz. Schiedsrichterin und Schiedsrichter der Partie waren: Sarah Lange (BE) und Lukas Müller (M-V)


Für die Zulieferung bedankt sich das DPSK besonders bei Thomas Link (Fachwart Handball)