Das letzte Springen der Tournee in Bischofshof war für den Bundespolizisten Markus Eisenbichler schneller zu Ende als erwartet.








Das letzte Springen der Tournee in Bischofshof war für den Bundespolizisten Markus Eisenbichler schneller zu Ende als erwartet. In seinem ersten Sprung schaffte er eine Weite von 120,5 Metern. Das reichte nicht aus, um auch beim zweiten Durchgang mit dabei zu sein. Am Ende bedeutete das Platz 35 für Eisenbichler. Besser lief es für Teamkollegen Karl Geiger, er landetet auf Platz 3. Gewinner des Springens und damit auch der ganzen Tournee wurde der Pole Kamil Stoch. In der Gesamtwertung schaffte es Geiger auf Platz zwei, Markus Eisenbichler nach dem verpatzten letzten Springen auf Platz 16. Im ZDF-Interview nach dem Springen kritisierte er seinen Sprung selbst: „So ein Dreckssprung. Da bin ich selbst von mir überrascht. Aber das spiegelt auch wieder, dass ich im Moment einfach nicht das Selbstbewusstsein habe, dass ich da einfach durchradiere und einen guten Sprung mache. Sondern einfach am Suchen bin zurzeit."