Gleich bei beiden Weltcup-Springen in Titisee-Neustadt wurde Bundespolizist Markus Eisenbichler der beste Deutsche. Er verpasste das Podest jeweils nur knapp und sprang auf Platz 4.








Beim ersten Weltcup-Springen holte sich Pole Kamil Stoch nach der Vierschanzentournee am Wochenende auch den Sieg in Titisee-Neustadt. Halvor Egner Granerud aus Norwegen wurde 2., auf Platz 3 kam Piotr Zyla aus Polen. Am Ende hatte Eisenbichler 11 Punkte Rückstand zu Stoch.
Zwei weitere Polizisten schafften es ebenfalls unter die besten 20. Martin Hamann (Bundespolizei) holte Platz 14 und Pius Paschke (Polizei Bayern) Platz 17.

Eisenbichler konnte seine Leistung auch beim zweiten Weltcup-Springen in Titisee-Neustadt wiederholen. Wieder Platz 4, wieder bester Deutscher, wieder rund 11 Punkte Rückstand zu Platz 1. Dieses Mal landete er hinter den Norwegern Halvor Egner Granerud auf Platz 1, Daniel-André Tande auf Platz 2 und dem Österreicher Stefan Kraft auf Platz 3.
Für Pius Paschke lief es dieses Mal sogar noch besser. Er konnte sich um zwei Plätze verbessern und schaffte es auf Platz 12.

Eisenbichler liegt nach beiden Springen in Titisee-Neustadt jetzt auf Platz 2 der Gesamtwertung im Weltcup. Vor ihm ist aktuell der Norweger Halvor Egner Granerud. Auf Platz drei ist der Sieger der Vierschanzentournee Kamil Stoch.