Anlässlich des European Judo Cup in Saarbrücken bot sich für den DPSK-Fachwart Selbstverteidigung Johannes Daxbacher die hervorragende Gelegenheit auf ein Treffen mit dem Präsidenten des Deutschen Judo-Bundes Peter Frese, dem Geschäftsführer Reinhard Nimz sowie mit den beiden Bundestrainern Richard Trautmann (Männer) und Claudiu Pusa (Frauen).

Bei diesem historischen Treffen zwischen DJB und DPSK standen als Gesprächsthemen u.a. die anstehende Deutsche Polizeimeisterschaft Judo (26. / 27. September 2018 in Mainz) sowie die Polizei-Europameisterschaft (9. - 13. Mai 2019 in Gyor / Ungarn) auf dem Programm. DJB-Präsident Peter Frese findet die erstmalige Einführung von Mannschaftskämpfen bei der DPM als eine hervorragende Idee und übernimmt sogar die Kosten für die Mannschaftspokale. Die DJB-Spitze sagte für die EPM Judo 2019 in Ungarn die bestmögliche Unterstützung zu, um mit einer möglichst schlagkräftigen "deutschen Polizei-Judomannschaft" an den Start gehen zu können. Bei der EPM 2015 in Dresden waren die deutschen Polizei-Judoka das erfolgreichste Team. Polizeihauptkommissar Johannes Daxbacher ist sehr erfreut über dieses äußerst konstruktive Treffen mit dem Judo-Spitzenverband.