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Olympia: Silber für Bahnradfahrerin Lea Sophie Friedrich

Mit neuem Deutschen Rekord qualifizierte sich Lea Sophie Friedrich (Bundespolizei) mit ihrer Teamsprint-Partnerin Emma Hinze für das Finale der Olympischen Spiele in Tokyo.

Das Izu Velodrome scheint ein gutes Pflaster für die deutschen Bahnfahrer zu sein. Nachdem der deutsche Frauen-Vierer in der Qualifikation über die 4000m Weltrekord fuhr, blieben Lea Sophie Friedrich und Emma Hinze im Teamsprint über die 500 m unter der alten Weltrekordzeit, die erst kurz zuvor durch das chinesische Team verbessert worden war.

Im Finale ging es dann gegen die neuen Weltrekordhalterinnen aus China. Lea Sophie katapultierte ihr Bahnrad aus der Startmaschine. Mit aller Kraft drückte sie die Kurbel des Rades Umdrehung für Umdrehung nach vorne. 250 m mit allem was sie hat, damit Emma Hinze dann mit diesem Schwung in die Finalrunde gehen kann. Und das klappte perfekt. Die Beschleunigung war da. Am Ende war es ein Wimpernschlag der zu Gold fehlte. Das deutsche Team wurde nach 500 m nur um 85 Tausendstelsekunde geschlagen und gewann Silber.

In der ARD sagte Lea Sophie: "Am Anfang waren wir natürlich enttäuscht, das Gold war so so knapp zum greifen nah. Jetzt sind wir stolz eine Medaille tragen zu können. Wir sind mega happy."

Herzlichen Glückwunsch und weiter viel Erfolg in den kommenden Tagen.

 

 

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