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Neuste Erfolge - Teil I - U23-Weltmeisterschaften und Deutschland-Tour

Moritz Adam landet nächsten Coup
Bei den U23-Weltmeisterschaften der Rennkanuten in Montemor (Portugal) sorgte Moritz Adam für den Höhepunkt aus Sicht der Bundespolizeisportschule Kienbaum.

Der Polizeimeisteranwärter setzte sich im C1 Finale über 1.000 Meter souverän gegen die Konkurrenz durch und holte sich, nachdem er im Juni bereits U23 Europameister wurde, den nächsten internationalen Titel. Schon im Vorlauf ließ er keine Zweifel aufkommen, dass dieser Titel nur über den Canadierspezialisten führen würde. Im Finale verwies er unter anderem den Olympiastarter Petr Fuksa auf die Plätze. Mit seinem Partner Nico Pickert erkämpfte er sich zusätzlich Bronze im C2 über die 500 Meter.

Am letzten Wettkampftag überraschten Julia Hergert (Bundespolizei) und ihre Partnerin Katinka Hofmann mit der Silbermedaille im K2 über 500 Meter.

Ebenfalls Silber sicherten sich Wiebke Glamm und Katharina Diederichs (beide Bundespolizei) im K4 über 500 Meter. Dabei lagen sie bereits zur Halbzeit im Medaillenbereich, ehe ein starker Schlussspurt zu Silber führte.

Die weiteren Starter der Bundespolizei zeigten mit ihren Finalplatzierungen ebenfalls starke Leistungen, blieben aber ohne Medaille.

 

Polizisten im deutschen Team bei der Deutschland-Tour 2021
Die Deutschland-Tour 2021 startete die 36. Auflage in der mecklenburgischen Hansestadt Stralsund. An vier Renntagen galt es 727 Kilometer zurückzulegen und vier Bundesländer zu durchfahren. 130 Cycler gingen dabei ins Rennen, darunter auch Henri Uhlig (Bereitschaftspolizei Bayern) von der Sommersportklasse S 2018. Henri ging mit der Deutschen Straßenrad-Nationalmannschaft an den Start.

Die einzelnen Etappen im Verlauf:
1. Etappe: Stralsund – Schwerin über 191 Km
2. Etappe: Sangerhausen - Ilmenau über 180 Km
3. Etappe: Ilmenau – Erlangen über 193 Km
4. Etappe: Erlangen – Nürnberg über 156 Km

Am ersten und dritten Renntag war Henri jeweils maßgeblich an sogenannten Ausreißer-Fahrten beteiligt und konnte sich dabei mit einzelnen Rennkollegen vom Hauptfeld, dem sogenannten Peloton lösen. Für seine über 180 km andauernde Ausreißer-Fahrt in der dritten Etappe wurde Henri mit dem Titel „kämpferischster Fahrer“ ausgezeichnet. In der Gesamtwertung konnte er nach 727 km den Platz 88 erreichen.

In der Deutschen Straßenrad-Nationalmannschaft fuhren außerdem auch noch Polizist Jonas Rutsch aus Hessen mit, dieser hatte zuvor erst im Team EF Education-Nippo an der Tour de France teilgenommen und auch John Degenkolb (ebenfalls Polizei Hessen). Jonas Rutsch holte insgesamt Platz 55 und John Degenkolb Platz 51.

 

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