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Radsport: Epische Regen- und Schlammschlacht beim Klassiker mit Jonas Rutsch

Es ist das wohl härteste Eintagesrennen im Radsport - Paris-Roubaix. Jonas Rutsch (Sportfördergruppe 14 der Polizei Hessen) war einer von über 170 Fahrern in diesem Jahr. Ca. 6,5 Stunden, 257,7 km und 1360 Höhenmeter lagen vor ihm.

Was ihm wohl vor dem Rennen noch nicht klar gewesen sein dürfte, an diesem 03. Oktober wird er an einem der denkwürdigsten Momente im Radsport teilhaben. Der Klassiker Paris-Roubaix über die berühmten 30 Kopfsteinpflasterpassagen war 2021 durch Dauerregen noch gefährlicher als sonst, nicht nur auf den Pavés gab es wegen des rutschigen Untergrunds permanent Stürze.

Bis ins Ziel im Velodrom in Roubaix schafften es gerade einmal 94 Fahrer, Jonas Rutsch kam nach einem herausragenden Kraftakt als unglaublicher Elfter mit einem Rückstand von 01:16 Minute hinter dem italienischen Sieger Sonny Colbrelli ins Ziel. In der Spitzengruppe vertreten, verhinderte ein Defekt ca. 20 km vor dem Ziel eine bessere Platzierung. Eine Champagnerdusche gab es nicht, aber bevor sich Jonas mit dem Auto auf den Rückweg nach Wiesbaden machte, wurde er mit einem Hochdruckreiniger grob von der Schlammkruste befreit.

Fotos: ©Jered Gruber

 

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